Wissenswertes zu NIM-Spiel
Das NIM-Spiel ist ein sehr altes Spiel. Die Theorie des NIM-Spiels geht auf den Harvard-Mathematikprofessor Charles Leonard Bouton zurück (1902). Die Herkunft des Namens ist nicht ganz klar. Eine mögliche Erklärung ist die Herleitung vom altenglischen oder germanischen „nim“ (nimm!).
Bei der New Yorker Weltausstellung 1939 – 1940 wird "Nimatron" vorgestellt, eine Rechenmaschine, die Nim fehlerfrei spielt.

Hier seht ihr eine Illustration des "original NIMATRON" von 1940.
Bildquelle: United States Patent and Trademark Office, www.uspto.gov
Über den Kurs
Dieses analoge Brettspiel erklärt euch, wie Machine Learning funktioniert! Gespielt wird mit zwei Personen: Eine Person übernimmt die Rolle eines Computers. Dieser soll lernen, auf Situationen richtig zu reagieren. Dafür testet er mögliche Entscheidungen. Je nach Verlauf des Spiels wird klar, ob er für den vorliegenden Fall eine gute oder schlechte Entscheidung getroffen hat. Er lernt also durch Trial-and-Error, solange bis er unschlagbar ist.
Lernziele
- Die Grundmechanismen von maschinellem Lernen verstehen.
- Nachvollziehen, wie ein Computer lernt.
Zukunftskompetenzen
Durch unsere Lernformate vor Ort oder auf unserer digitalen Lernplattform vermitteln wir Zukunftskompetenzen. Besonders wichtig ist uns dabei: Nur wer auch wirklich lernt mit digitalen Werkzeugen, egal ob Soft- oder Hardware, umzugehen, kann eine digitale Zukunft auch aktiv mitgestalten anstatt diese nur zu konsumieren.
- Kritisches Denken
- Kritisches Denken
Ausstattung und Materialien: Das braucht ihr für den Kurs
Ausstattung:
- TüftelBox: NIM Spiel
